Thomas Doll, Trainer von Borussia Dortmund, hat seinem Ärger Luft gemacht. „Respektlos“ sei die seine Person betreffende Berichterstattung. Vor allem die Dortmunder Leistungen im DfB-Pokal, samt verbundener Qualifikation für den UEFA-Cup, sieht der Ex-Profi nicht ausreichend gewürdigt.
Verständlich! Wurden dort doch selbst undankbarste Aufgaben, wie die Duelle mit den Fußballgiganten aus Hoffenheim und Jena, bravourös gemeistert. Auch in der Bundesliga läuft es. Lediglich einen Punkt weniger als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison hat die Borussia gesammelt. Dafür wurden nun aber acht Tore mehr erzielt. Aber selbst dieser glasklare Aufwärtstrend wird von den Aasgeiern der Sportpresse eiskalt ignoriert.
Darüber lacht sich Doll völlig zu Recht „’n Arsch ab“. Dass er dies nicht allein tun muss, dafür sorgt schon seine äußerst unterhaltsame Defensivabteilung. Schließlich stellen die allwöchentlichen Slapstikeinlagen von Wörns und Co. eine ständige Gefahr für die Hinterteile der Fußballrepublik dar.
Verfasst von stadioncheck
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