19. Dezember 2009
Jawoll, die gestrige Auslosung für die nächste Runde der Europa League hat ergeben: Standard darf rotes Tuch bei den *hüstel* roten Bullen spielen. Und, liebe Salzburger, damit ihr euch bei der Suche nach Infos zu eurem Eliminator in spe nicht unnötig anstrengen müsst (Referrer sind was feines), gibt es hier alles Wissenswerte auf einen Blick.
Anschrift
Royal Standard de Liège
2, Rue de la Centrale
4200 Liège
Tel.: +32 4 2 52 21 22
Fax: +32 4 2 52 14 69
Offizielle Homepage: www.standard.be
Allgemeinwissen
Stamnummer: 16
Vereinsfarben: Rot und Weiß
Spitzname: Les Rouches (die Roten)
Standard spielt in der Saison 09/10 das insgesamt 91. Jahr in der höchsten belgischen Spielklasse – davon mittlerweile 86(!) hintereinander.
Geschichte in Stichworten
27.05.1898: Gründung als Standard FC Liège
1910: Umbenennung in Standard Club Liège
1923: Umbenennung in Royal Standard Club Liège
1973: Umbenennung in Royal Standard Liège
1996: Anschluss von RFC Seraing
Erfolge
Belgische Meisterschaft: (10) 1958, 1961, 1963, 1969, 1970, 1971, 1982, 1983, 2008, 2009
Belgischer Pokal: (5) 1954, 1966, 1967, 1981, 1993.
Stadion
Name: Stade Maurice Dufrasne (auch bekannt als „Sclessin“)
Kapazität: 26.659 Sitzplätze



Als Sahne Schlagobershäubchen noch zwei Spielberichte zum Anfixen:
Standard – Club Brügge 2:1 (September 2007)
Standard – Anderlecht 2:0 (April 2008)
Man sieht sich im Februar!

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16. Dezember 2009
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18. November 2009

Es ist ja nicht so, dass Namensänderungen im Fußball neu oder prinzipiell etwas Besonderes wären. In Fürth mussten Fußballinteressierte in jüngerer Vergangenheit aber ganz besonders tapfer sein. Die stolze „SpVgg“ wurde 1996 durch das geistreich abgewandelte Endmorphem eines mittelfränkischen Marktes ins Abseits gedrängt, ein Jahr später kaperten Kunststoff-Spielfiguren den über 80 Jahre alten Rohnhof.
Die Playmobil-Regentschaft neigt sich nun dem Ende entgegen. Adäquaten Ersatz hat der Club in einem ortsansässigen Süßwarenhersteller bereits gefunden: Ab kommender Saison wird die Spielstätte unter „Trolli Arena“ firmieren. Doch egal ob das Ding nun nach Plastik-Männchen oder Fruchtgummi-Leckereien benannt ist – eines dürfte den „Füddan“ sicher sein: Hohn und Spott gegnerischer Fans. Auch eine Art von Tradition.
TRO-LLI-A-RE-NA. Trolli…

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Verfasst von stadioncheck
6. November 2009
Immer dran denken:
„Winning doesn’t really matter as long as you win!“ (Vinnie Jones)

Schönes Wochenende!

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Verfasst von stadioncheck
12. September 2009
Name: Bezirkssportanlage „Auf der Reihe“
Adresse: Auf der Reihe 40, 45884 Gelsenkirchen-Rotthausen
Fassungsvermögen: ca. 4.500 (400 überdachte Sitzplätze)
Heimatverein(e): SSV/FCA Rotthausen 2000; DJK TuS 1910 Rotthausen
Zuschauerrekord: k. A.
Wie der Vereinsname schon vermuten lässt: Der SSV/FCA Rotthausen 2000 ist gerade einmal neun Jahre alt. Dabei war der Vorgängerverein Ende des letzten Jahrtausends einer der erfolgreichsten Amateurvereine der Stadt. Vier Spielzeiten tummelte sich der SV Rotthausen in der damals viertklassigen Oberliga Westfalen.
Nach dem 17. Spieltag der Saison 1999/2000 kam dann aber das abrupte Aus. Der Club aus dem Gelsenkirchener Süden sah sich gezwungen, Insolvenz an- und sich selbst vom Spielbetrieb abzumelden. Es folgte gar die komplette Auflösung des Vereins. Immerhin gab der notwendig gewordene Neubeginn den Vereinsverantwortlichen die Möglichkeit, einen kapitalen Fehler zu korrigieren:
Mit der Gründungssitzung wurde am 12.04.2000 ein neuer Verein gegründet. [...] Da die schwarz-gelben Farben in Gelsenkirchen nicht gerade beliebt sind, änderten sich auch die Vereinsfarben in blau-gelb.
Die Platzanlage teilt sich der Spiel- und Sportverein mit der DJK TuS 1910. Der sehr gepflegt wirkende Hauptplatz ist nur auf einer Längsseite ausgebaut. Das aber recht ordentlich in Gestalt einer gefälligen und von neun Stehplatzstufen gesäumten Tribüne.
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Teil 3: Stadion Lüttinghof (Hassel)
Teil 2: Fürstenbergstadion (Horst)
Teil 1: Bezirkssportanlage Oststraße (Erle)

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Verfasst von stadioncheck
6. August 2009
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3. Liga – 09/10
Wuppertaler SV – SSV Jahn Regensburg
2:2 (1:1)
29.07.09, Stadion am Zoo (Wuppertal)
4.870 Zuschauer (ca. 40 Gäste) |
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Bei meiner letzten Stippvisite am Zoo vor über sieben Jahren erinnerten die damals hinter den Toren existenten Steilkurven noch deutlich an die velosportive Vergangenheit der traditionsreichen Arena. In seiner jetzigen Form, mit seinen beiden an selber Stelle neugeschaffenen Tribünen präsentiert sich das Wuppertaler Stadion der Drittklassigkeit gleichwohl mehr als gewachsen. Die Gegengerade ist somit das letzte noch verbliebene Kuriosum. Ein Umbau dürfte aber wohl erst nach einem Aufstieg in die 2. Bundesliga ein Thema werden. Und der ist, nicht nur aus finanziellen Gründen, so schnell nicht in Sicht.
Zwar kann der WSV zweimal in Führung gehen, muss dann aber jeweils den etwas unglücklichen Ausgleich hinnehmen. Hauptverantwortlich dafür sind eklatante (wird dieses Wörtchen eigentlich auch außerhalb von Fußball-Kontexten verwendet?) Schwächen bei Standardsituationen. Wer aber ernsthaft drei Euro für einen Plastikbecher mit abgestandenem Mineralwasser verlangt, hat den Sieg dann auch einfach nicht verdient. Irgendwie.
Spielberichte: HP Wuppertal | Kicker.de | HP Regensburg
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Verfasst von stadioncheck
30. Juli 2009
Nachdem wir im Februar über die Neubaupläne in Essen berichtet haben, ist es an der Zeit für ein kleines Update. Werden die Bagger anrollen oder nicht? Und wenn ja wann?
Hier eine chronologisch geordnete und bewusst unkommentierte Auswahl an Schlagzeilen der letzten Tage:
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Verfasst von stadioncheck
14. Juli 2009
Name: Stadion Lüttinghof
Adresse: Lüttinghofstraße 3, 45896 Gelsenkirchen-Hassel
Fassungsvermögen: ca. 5.000
Heimatverein(e): SC Hassel 1919
Zuschauerrekord: k. A.
Der Lüttinghof ist eines von drei nahezu identischen Stadien in Gelsenkirchen – die anderen beiden stehen in Resse und Ückendorf. Lediglich die Bestuhlung der Haupttribüne unterscheidet es von seinen Ebenbildern. Die blauen Plastiksitze stammen, wie unschwer zu erraten ist, aus der mittlerweile renaturierten Südkurve des Parkstadions.
In seinen insgesamt acht Oberligaspielzeiten (1987/88 bis 1990/91 und von 2001/02 bis 2004/05 ) war der Sportclub des öfteren die sportliche Nummer zwei in der Stadt. Diesen Status besitzt er auch gegenwärtig , dennoch werden im äußersten Norden Gelsenkirchens momentan etwas kleinere Brötchen gebacken: Ab August dürfen sich die Grün-Weißen die dritte Saison in Folge in den unruhigen Fahrwassern der sechstklassigen Verbandsliga Westfalen II behaupten.
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Teil 2: Fürstenbergstadion (Horst)
Teil 1: Bezirkssportanlage Oststraße (Erle)
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Verfasst von stadioncheck
13. Juli 2009
Sodele, mit der heutigen Auslosung in Duisburg stehen in allen für mich unter geographischen Gesichtspunkten relevanten Verbandspokal-Wettbewerben zumindest die Partien der jeweils ersten Runde fest (Nachholtermine in Klammern):
Jetzt muss nur noch herausgefunden werden, ob der Ground von Rheingold Emmerich mit dem lauschigen Vereinsnamen mithalten kann. Und wo spielt eigentlich Barisspor Bottrop? Oder der SV Ibbenbüren? Hach, ich liebe es…
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Verfasst von stadioncheck